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Honorarkonsulin Marga B. Wagner-Pischel, Präsidentin und Gründerin der DPU

We develop leaders in dental medicine!

 

Die Danube Private University (DPU) ist die erste und einzige Privatuniversität in Österreich, die ein Grundstudium Zahnmedizin zum Dr. med. dent. und postgraduale Studien für praktizierende Zahnärzte/-ärztinnen mit dem akademischen Abschluss „Master of Science Fachgebiet (MSc)“ anbietet. Darüber hinaus ergänzen ein Bachelor-Studiengang Dental Hygiene (BA) und ein Bachelor-/Masterstudiengang Medizinjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit (BA/MA) das Studienangebot der Danube Private University.

 

Im Rahmen der staatlichen Reakkreditierung der DPU als Universität aus dem österreichischen Wissenschaftsministerium heraus im Sommer 2014 haben die wissenschaftlichen Gutachter zum Studium der Zahnmedizin zum Dr. med. dent. – derzeit über 500 Studierende, überwiegend Kinder von Zahnärzten und Ärzten aus ganz Europa, aber auch aus Arabien und selbst Australien – in ihrer Expertise von einer „Orientierung des Studiums an Prinzipien einer umfassenden problemorientierten und evidenzbasierten Zahnmedizin“ gesprochen (weitere Infos siehe „Die DPU/Akkreditierungsverfahren II“).

 

Am Anfang stand der Wunsch nach einem umfassenden und besseren Studium der Zahnmedizin auf internationalem Niveau, mit mehr Bezug zur Praxis, ohne Verzicht auf die notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen.
 
Dies bedeutete zum einen, in dem von der EU vorgegebenen Zeit- und Themenrahmen eine Intensivierung des Zahnmedizin-Studiums, z. B. durch die Integration moderner Systeme der digitalen und CAD/CAM-Technologien sowie neuer Behandlungsgebiete wie Implantologie, Laserzahnheilkunde oder Gerontostomatologie, vorzunehmen. Zum anderen erforderte es ein Studiendesign zu erschaffen, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht, als Studierender/Studierende und als PatientIn, in dem die Lehre an dem Ziel ausgerichtet ist, den Lernenden, den PatientInnen und letztlich der Gesellschaft zu dienen. 
 
Es ist das Bestreben der DPU, ein innovatives, die in Europa bestehenden Systeme erweiterndes Ausbildungskonzept zu etablieren. Wir sind davon überzeugt, dass ein fairer Wettbewerb der Studienkonzepte zur Verbesserung des Zahnmedizin-Studiums und zur Optimierung der Zahnheilkunde zum Wohle der Patientinnen führen wird.
 
Eine demokratische Gesellschaft lebt von Leistungseliten, die sich besonders im Wettbewerb der Bildungseinrichtungen entwickeln. Universitäre Ausbildung ist nicht zum Nulltarif zu erhalten, ob man sie nun voll durch den Staat als Gemeinschaftsaufgabe ohne oder mit geringen Studiengebühren oder aber aus privat geleisteten Beiträgen finanziert. Spitzenleistungen und -ergebnisse sind ohne hohen finanziellen Einsatz nicht erreichbar und gedeihen besonders im Wettbewerb. In den Vereinigten Staaten zeigen die Universitätsrankings in den Medien, dass die privaten Universitäten heute alle Spitzenplätze in Lehre, Forschung und beruflichem Erfolg ihrer AbsolventInnen einnehmen. Die Danube Private University (DPU) möchte als privat finanzierte Institution diese Herausforderung aus dem US-Vorbild annehmen und mit ihren Studienangeboten in den Ranking-Wettbewerb um einen Spitzenplatz unter den europäischen Universitäten eintreten.
 
 

Wissenschaftliche Ausbildung State of the Art

 
Wir haben ein Konzept für die politisch geforderte Exzellenzinitiative an den Universitäten. Exzellenz in der Forschung und in der Lehre wird durch ein entsprechendes Vertrags- und stringent leistungsorientiertes Beurteilungs- und Honorierungssystem für unsere akademischen MitarbeiterInnen sichergestellt. Wir sehen die Einheit von Forschung und Lehre nicht zwingend in der Person des akademischen Lehrers/der akademischen Lehrerin, sondern in der Institution, der Universität. An der DPU wird sowohl die wissenschaftliche als auch die praktische Ausbildung der Studierenden in besonders großem Umfang durch ProfessorInnen und erfahrene DozentInnen erbracht. Dadurch kann die Lehre didaktisch ausgefeilt auf einem fachlich hohen Niveau erfolgen. „Besonders motivierend ist die Vielzahl der renommierten ProfessorInnen, die uns seit dem ersten Tag begleiten und uns nicht nur die Grundlagen vermitteln, sondern darüber hinaus auch einen tiefen Einblick in die spätere zahnärztliche Tätigkeit geben“, so die Studierenden der DPU.
 
Der/die Studierende mit dem Ziel, eine wissenschaftliche Ausbildung State of the Art im Fachgebiet zu erhalten und sein/ihr Studium als „Erlebnis“ zu erfahren, steht im Fokus des DPU-Leistungsstrebens. Dies auch, weil die Studierenden der DPU zu einem wichtigen Teil mit ihrem Studienbeitrag die TrägerInnen des Lehr- und Forschungsbetriebs und der Organisation der Universität sind. Wer leistungsgerechte Studiengebühren bezahlt, kann auch vom Studienangebot, von den Studienbedingungen und von den DozentInnen eine besondere Qualität einfordern. Aber auch die Universität darf mit einer engagierten HörerInnenschaft, die gefordert sein will, rechnen. Die geschaffenen Personalressourcen der Fakultät Medizin/Zahnmedizin bilden besondere Leistungsanreize und -verpflichtungen.
Die Betreuungsmöglichkeit der Studierenden ist sehr gut. Der Leistungsfokus ist neben der Lehre und Forschung vor allem auf das Coaching der Studierenden ausgerichtet. Intensive Betreuung, wissenschaftliche Anleitung und ein klar strukturiertes Studienprogramm sind motivierend und leistungsfördernd für die Studierenden.
 
 

Höchster Standard zahnmedizinischer Technologie

 
„Dental Excellence“ eröffnen die Lehr-/Praktika- und Ambulatoriumsausstattungen auf höchstem Standard zahnmedizinischer Technologie, so bestätigen uns immer wieder die Eltern – überwiegend praktizierende Zahnärzte – unserer über 500 Studierenden. Wir nehmen nur so viele Studierende in das Zahnmedizin-Studium zum Dr. med. dent. auf, wie jeweils Praktikaplätze für jeden einzelnen vorhanden sind, sodass Prüfungsergebnisse nicht an fehlenden Ausbildungsplätzen festgemacht werden müssen. 45 Studierenden werden im Semester üblicherweise nach einem Zulassungstest aufgenommen, das Propädeutik-Labor hat 48 Arbeitsplätze, es sind auch 48 Phantom-Arbeitsplätze für die klinische Einführung und 52 Behandlungsplätze im DPU-eigenen Zahnambulatorium auf über 8.000m² vorhanden. Aufgrund einer besonders sozialen Tarifgestaltung im Zahnambulatorium Krems der DPU, ausgerichtet am Erfüllungskatalog des Pflichtenheftes der Studierenden in den einzelnen zahnmedizinischen Leistungsbereichen steht den Studierenden ein hohes Patientenpotenzial zur Behandlung offen.
 
So sagen die wissenschaftlichen Gutachter der AQ Austria, Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria, im Rahmen des staatlich bestimmten Verfahrens zur turnusgemäßen Verlängerung der Akkreditierung der DPU um sechs Jahre bis August 2020 zur Bewertung des Zahnmedizinstudiums an der DPU: „Aufbau eines Studienganges, der auf einer in sich stringenten Konzeption von Studienmodellen und Ausbildungsmethoden beruht, der einen Studienabschluss garantieren sollte (erstmals per Ende 2015), der die für die spätere zahnärztliche Berufstätigkeit erforderlichen Kompetenzen sicherstellt.“ Weitere Informationen s. „Die DPU/Akkreditierungsverfahren II“.
 
 

Studienerfolg in der Gemeinschaft

 
Trotz hoher Arbeitsanforderungen kann man an der DPU in einer positiven, angenehmen Atmosphäre studieren und arbeiten. Gegenseitige Rücksichtnahme und Arbeiten in der Gemeinschaft treten an die Stelle von egoistischem Konkurrenzkampf. Leistungsdefizite werden durch fortlaufende Prüfungen rasch erkannt und können durch regelmäßige Tutorien und Kleingruppenarbeit ausgeglichen werden. Die gegenseitige Unterstützung der Studierenden wird von den DozentInnen gefördert.
 
In ihrem Leitbild ist die DPU dem humanistischen Bildungsideal verpflichtet.
So sieht sie ihre Aufgabe nicht nur darin, hoch qualifizierte Zahnärztinnen und Zahnärzte hervorzubringen, sondern in einer Bildung von Geist und Seele. Gemeinsame Veranstaltungen, Vorträge und Gespräche über Kunst, Musik sowie Literatur ergänzen den Lehrplan. Die Studierenden der DPU sollen ihren Beruf als Dienst am Menschen begreifen lernen. Deshalb engagieren sie sich sozial in der Stadt und Region Krems. Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen der DPU möchten damit zeigen, dass sie sich in die Region, in die Republik Österreich, in das Fach Zahnheilkunde und in die nationale und internationale Scientific Community als kreative und kooperative PartnerInnen integrieren wollen. 
 


Honorarkonsulin Marga B. Wagner-Pischel
Präsidentin und Gründerin